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„Leuchtturm Projekt“ bei Leonhard Lang – Interview mit Klaus Draxl, COO

Aufgrund des rasanten Wachstums platzen der Produktionsbereich, sowie Lager und der Verwaltungsbereich bei Leonhard Lang aus allen Nähten. Dies veranlasste die Geschäftsführung dazu einen Neubau zu initiieren, der die Spiegelung des bestehenden Werks 2 und eine Vergrößerung um 130% darstellt.

Der Beginn der Errichtung ist mit Anfang 2023 geplant und das Unternehmen wird rund € 30MIO in die Hand nehmen, um in rund 42 Wochen Bauzeit für den Rohbau Platz zu schaffen für ca. 100 zusätzliche Büroarbeitsplätze und Aufenthaltsräume, Lagerflächen und neue Produktionsbereiche.

Im Bauprojekt sind neben dem Geschäftsführer Burrhus Lang, auch Christoph Hauser (Leiter Facility Management) und Klaus Draxl (COO) involviert, sie stellen sich gemeinsam den Herausforderungen des Bauprojektes in dieser Größenordnung. Im Gespräch mit Klaus Draxl gibt er an, dass vor allem die Anpassung des Gebäudes an das Grundstück, sowie die Konsensfindung zwischen den einzelnen Bereichen eine große Herausforderung darstellt. Außerdem musste, bevor überhaupt an die Planung zu denken war, einschlägige Überzeugungsarbeitet bei Investoren geleistet werden, um die Notwendigkeit des Neubaus zu rechtfertigen.

„Leuchtturm Projekt“ nennt es auch die Stadt Innsbruck, denn die Errichtung des Gebäudes steht unter besonderen Sternen, denn in Krisenzeiten zu bauen, birgt auch Risiken. Nichtsdestotrotz trägt Leonhard Lang mit diesem Schritt auch Wesentliches zur Standortaufwertung bei. So gewinnt das Gewerbegebiet rund um die Rossau in Innsbruck dadurch an Modernisierung und Aufwertung.

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